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<title>Herrmann Zschoche</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Herrmann Zschoche</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Herrmann Zschoche</b> (* <a href="25._November" title="25. November">25. November</a> <a href="1934" title="1934">1934</a> in <a href="Dresden" title="Dresden">Dresden</a>) ist ein deutscher <a href="Drehbuchautor" title="Drehbuchautor">Drehbuchautor</a> und <a href="Filmregisseur" title="Filmregisseur">Filmregisseur</a>. Er führte bei zahlreichen <a href="DEFA" title="DEFA">DEFA</a>-Spielfilmen vor allem für Kinder und Jugendliche Regie und schuf mit <i><a href="Sieben_Sommersprossen" title="Sieben Sommersprossen">Sieben Sommersprossen</a></i> einen Klassiker des DEFA-Jugendfilms. Nach 1990 war er vor allem an Fernsehserien und -reihen beteiligt und zog sich 1997 weitgehend aus dem Filmgeschäft zurück. Seither ist er als Sachbuchautor und Herausgeber in Erscheinung getreten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Zschoche war schon während seiner Schulzeit Mitglied eines Schmalfilmzirkels.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er legte sein Abitur ab und begann, Anfang der 1950er-Jahre als Assistent und Kameramann bei der Nachrichtensendung der DDR <i><a href="Aktuelle_Kamera" title="Aktuelle Kamera">Aktuelle Kamera</a></i> zu arbeiten. Während seiner Lehrzeit arbeitete er unter anderem mit <a href="Ernst_Hirsch_(Kameramann)" title="Ernst Hirsch (Kameramann)">Ernst Hirsch</a> an Filmen über das <a href="Schloss_Pillnitz" title="Schloss Pillnitz">Schloss Pillnitz</a> und den <a href="Zwinger_(Dresden)" title="Zwinger (Dresden)">Dresdner Zwinger</a>.
</p><p>Von 1954 bis 1959 absolvierte Zschoche ein Regiestudium an der <a href="Hochschule_f%C3%BCr_Film_und_Fernsehen_Potsdam" class="mw-redirect" title="Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam">Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam</a> und kam anschließend als Regieassistent zum DEFA-Studio für Spielfilme. Für <a href="Frank_Beyer" title="Frank Beyer">Frank Beyer</a> arbeitete er bei <i><a href="K%C3%B6nigskinder_(1962)" title="Königskinder (1962)">Königskinder</a></i> als Regieassistent, während er mit <a href="Gerhard_Klingenberg" title="Gerhard Klingenberg">Gerhard Klingenberg</a> in <i>Was wäre, wenn…?</i> zusammenarbeitete. Ab 1961 war Zschoche Regisseur im DEFA-Studio für Spielfilme; er gab mit dem Kinderfilm <i><a href="Das_M%C3%A4rchenschlo%C3%9F" title="Das Märchenschloß">Das Märchenschloß</a></i> sein Regiedebüt in einem Spielfilm. In den folgenden Jahren entstanden mehrere Kinder- und Jugendfilme, darunter die <a href="Benno_Pludra" title="Benno Pludra">Benno-Pludra</a>-Verfilmung <i><a href="L%C3%BCtt_Matten_und_die_wei%C3%9Fe_Muschel_(Film)" title="Lütt Matten und die weiße Muschel (Film)">Lütt Matten und die weiße Muschel</a></i> und der in deutsch-tschechoslowakischer Co-Produktion entstandene Film <i><a href="Die_Igelfreundschaft" title="Die Igelfreundschaft">Die Igelfreundschaft</a></i> nach einer Erzählung von <a href="Martin_Viertel" title="Martin Viertel">Martin Viertel</a>.
</p><p>Im Jahr 1965 drehte Zschoche nach einer Vorlage von <a href="Ulrich_Plenzdorf" title="Ulrich Plenzdorf">Ulrich Plenzdorf</a> den Spielfilm <i><a href="Karla_(1965)" title="Karla (1965)">Karla</a></i> und damit „seinen ersten großen Gegenwartsfilm über Wahrheit und Lügen, Verschweigen und Ehrlichkeit in der Gesellschaft am Beispiel der Erziehung von Jugendlichen.“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Film um eine junge Lehrerin, die frisch von der Universität kommt und mit ihren Idealen am Ende scheitert, wurde infolge des <a href="11._Plenum_des_ZK_der_SED" title="11. Plenum des ZK der SED">11. Plenums des ZK der SED</a> 1966 verboten. Der Film, dem Pessimismus und Skeptizismus vorgeworfen wurden, erlebte erst im Juni 1990 seine Premiere. Auch der 1977 entstandene Film <i><a href="Feuer_unter_Deck" title="Feuer unter Deck">Feuer unter Deck</a></i> erhielt zunächst keine Aufführungsgenehmigung, da Hauptdarsteller <a href="Manfred_Krug" title="Manfred Krug">Manfred Krug</a> im Sommer 1977 in die Bundesrepublik gegangen war. Die Komödie um einen begeisterten Raddampferfahrer, der sein geliebtes Schiff aufgeben muss, kam erst 1979 direkt im Fernsehen der DDR zur Aufführung. Mit <i><a href="Insel_der_Schw%C3%A4ne_(Film)" title="Insel der Schwäne (Film)">Insel der Schwäne</a></i> entstand 1983 ein weiterer Film Zschoches, der keine sofortige Freigabe erhielt und erst nach zahlreichen Änderungen, darunter einem neuen, positiven Ende, aufgeführt werden durfte.
</p><p>Ab den 1970er-Jahren drehte Zschoche erneut Kinder- und Jugendfilme. Der mit Laiendarstellern besetzte Jugendfilm <i><a href="Sieben_Sommersprossen" title="Sieben Sommersprossen">Sieben Sommersprossen</a></i>, der 1978 in die Kinos der DDR kam, wurde Zschoches endgültiger Durchbruch. Er erhielt den Preis der Filmkritik der DDR und einen Nationalen Filmpreis. Mit 1,2 Millionen Zuschauern innerhalb eines Jahres war <i>Sieben Sommersprossen</i> ein großer Publikumserfolg und gilt inzwischen als Klassiker des DEFA-Jugendfilms.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit <i><a href="Gr%C3%BCne_Hochzeit" title="Grüne Hochzeit">Grüne Hochzeit</a></i> drehte Zschoche 1989 eine Fortsetzung der Geschichte. <i><a href="Das_M%C3%A4dchen_aus_dem_Fahrstuhl" title="Das Mädchen aus dem Fahrstuhl">Das Mädchen aus dem Fahrstuhl</a></i> war sein letzter Film für die DEFA.
</p><p>Nach der <a href="Wende_(DDR)" class="mw-redirect" title="Wende (DDR)">Wende</a> übernahm Zschoche Regieaufgaben bei Fernsehreihen wie <i><a href="Tatort_(Fernsehreihe)" title="Tatort (Fernsehreihe)">Tatort</a></i>, ehe er 1997 seine Regietätigkeit mit der Serie <i><a href="Kurklinik_Rosenau" title="Kurklinik Rosenau">Kurklinik Rosenau</a></i> einstellte. „Solchen Fernsehaufträgen, zu denen [auch] <i><a href="Drei_Damen_vom_Grill" title="Drei Damen vom Grill">Drei Damen vom Grill</a></i> oder <i><a href="Kommissar_Rex" title="Kommissar Rex">Kommissar Rex</a></i> gehörten, trauert er keineswegs nach: Sie waren handwerkliche saubere Arbeiten, aber nichts, was ihn wirklich forderte“, so <a href="Ralf_Schenk" title="Ralf Schenk">Ralf Schenk</a> 2009.<sup id="cite_ref-Schenk_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Schenk-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seither widmet sich Zschoche dem Schreiben. Unter anderem veröffentlichte er Reiseberichte und Lebenserinnerungen verschiedener Maler,<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> darunter mehrere Werke zu <a href="Caspar_David_Friedrich" title="Caspar David Friedrich">Caspar David Friedrich</a>.<sup id="cite_ref-Schenk_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-Schenk-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Herrmann Zschoche war in erster Ehe mit der Schauspielerin <a href="Jutta_Hoffmann" title="Jutta Hoffmann">Jutta Hoffmann</a> verheiratet.
</p><p>Seine Enkelin ist die Rapperin <a href="Haiyti" title="Haiyti">Haiyti</a> (bürgerlich: Ronja Zschoche).<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 2002 veröffentlichte er mit <i>Sieben Sommersprossen und andere Erinnerungen</i> seine Autobiografie. Er lebt im brandenburgischen <a href="Storkow_(Mark)" title="Storkow (Mark)">Storkow</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Filmografie">Filmografie</h2></div>
<table width="100%" align="center">
<tbody><tr>
<td width="50%" valign="top">
<ul><li>1961: <a href="Das_M%C3%A4rchenschlo%C3%9F" title="Das Märchenschloß">Das Märchenschloß</a></li>
<li>1962: <a href="Das_Stacheltier" class="mw-redirect" title="Das Stacheltier">Das Stacheltier</a>: Man lernt nie aus</li>
<li>1962: <a href="Die_Igelfreundschaft" title="Die Igelfreundschaft">Die Igelfreundschaft</a></li>
<li>1964: <a href="L%C3%BCtt_Matten_und_die_wei%C3%9Fe_Muschel_(Film)" title="Lütt Matten und die weiße Muschel (Film)">Lütt Matten und die weiße Muschel</a></li>
<li>1965: <a href="Engel_im_Fegefeuer" title="Engel im Fegefeuer">Engel im Fegefeuer</a></li>
<li>1965: <a href="Karla_(1965)" title="Karla (1965)">Karla</a></li>
<li>1968: <a href="Leben_zu_zweit" title="Leben zu zweit">Leben zu zweit</a></li>
<li>1969: <a href="Weite_Stra%C3%9Fen_%E2%80%93_stille_Liebe" title="Weite Straßen – stille Liebe">Weite Straßen – stille Liebe</a></li>
<li>1972: <a href="Eolomea" title="Eolomea">Eolomea</a></li>
<li>1974: <a href="Liebe_mit_16" title="Liebe mit 16">Liebe mit 16</a></li>
<li>1976: <a href="Philipp%2C_der_Kleine" title="Philipp, der Kleine">Philipp, der Kleine</a></li>
<li>1977/1979: <a href="Feuer_unter_Deck" title="Feuer unter Deck">Feuer unter Deck</a></li>
<li>1978: <a href="Sieben_Sommersprossen" title="Sieben Sommersprossen">Sieben Sommersprossen</a></li>
<li>1979: <a href="Addio%2C_piccola_mia" title="Addio, piccola mia">Addio, piccola mia</a> (Darsteller)</li>
<li>1980: <a href="Und_n%C3%A4chstes_Jahr_am_Balaton" title="Und nächstes Jahr am Balaton">Und nächstes Jahr am Balaton</a></li>
<li>1980: <a href="Gl%C3%BCck_im_Hinterhaus" title="Glück im Hinterhaus">Glück im Hinterhaus</a></li>
<li>1981: <a href="B%C3%BCrgschaft_f%C3%BCr_ein_Jahr" title="Bürgschaft für ein Jahr">Bürgschaft für ein Jahr</a></li></ul>
</td>
<td width="50%" valign="top">
<ul><li>1983: <a href="Insel_der_Schw%C3%A4ne_(Film)" title="Insel der Schwäne (Film)">Insel der Schwäne</a></li>
<li>1985: <a href="H%C3%A4lfte_des_Lebens_(Film)" title="Hälfte des Lebens (Film)">Hälfte des Lebens</a></li>
<li>1987: <a href="Die_Alleinseglerin" title="Die Alleinseglerin">Die Alleinseglerin</a></li>
<li>1989: <a href="Gr%C3%BCne_Hochzeit" title="Grüne Hochzeit">Grüne Hochzeit</a></li>
<li>1991: <a href="Das_M%C3%A4dchen_aus_dem_Fahrstuhl" title="Das Mädchen aus dem Fahrstuhl">Das Mädchen aus dem Fahrstuhl</a></li>
<li>1991: <a href="Drei_Damen_vom_Grill" title="Drei Damen vom Grill">Drei Damen vom Grill</a> (TV-Serie, 14 Folgen)</li>
<li>1992: Hier und jetzt (TV-Serie)</li>
<li>1993: Wo das Herz zu Hause ist (TV)</li>
<li>1993: <a href="Geschichten_aus_der_Heimat" title="Geschichten aus der Heimat">Geschichten aus der Heimat</a> – Beziehungskisten/Teufelsbräute/Der Hundertjährige (TV)</li>
<li>1994: <a href="Natalie_%E2%80%93_Endstation_Babystrich" title="Natalie – Endstation Babystrich">Natalie – Endstation Babystrich</a> (TV)</li>
<li>1994: Die Schamlosen (TV)</li>
<li>1995: <a href="Tatort%3A_T%C3%B6dliche_Freundschaft" title="Tatort: Tödliche Freundschaft">Tatort – Tödliche Freundschaft</a> (TV-Reihe)</li>
<li>1995: <a href="Kommissar_Rex" title="Kommissar Rex">Kommissar Rex</a> – Der maskierte Tod (TV-Serie)</li>
<li>1996–1997: <a href="Kurklinik_Rosenau" title="Kurklinik Rosenau">Kurklinik Rosenau</a> (TV-Serie)</li></ul>
</td></tr>
</tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Publikationen_(Auswahl)"><span id="Publikationen_.28Auswahl.29"></span>Publikationen (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Caspar David Friedrich auf Rügen.</i> 1998.</li>
<li><i>Caspar David Friedrich im Harz.</i> 2000.</li>
<li><i>Sieben Sommersprossen und andere Erinnerungen.</i> 2002, ISBN 3-360-00984-3.</li>
<li>als (Hrsg.): <i>Caspar David Friedrich – Die Briefe.</i> 2006, ISBN 3-936406-12-X.</li>
<li>als (Hrsg.): <i>Bilder einer Kindheit: das malerische Tagebuch der Brüder Retzsch. 1795–1809.</i> 2007, ISBN 978-3-86530-095-9.</li>
<li><i>Caspar David Friedrichs Rügen. Eine Spurensuche.</i> 2007, ISBN 978-3-86530-086-7.</li>
<li><i>Georg Heinrich Crola 1804–1879. Erinnerungen eines Landschaftsmalers.</i> 2011, ISBN 978-3-86530-136-9.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<p><b>Preis der Filmkritik der DDR, „Große Klappe“</b>
</p>
<ul><li>1978: Auszeichnung für <a href="Sieben_Sommersprossen" title="Sieben Sommersprossen">Sieben Sommersprossen</a> in der Kategorie <i>Bester Gegenwartsfilm</i></li>
<li>1981: Auszeichnung für <a href="B%C3%BCrgschaft_f%C3%BCr_ein_Jahr" title="Bürgschaft für ein Jahr">Bürgschaft für ein Jahr</a> in der Kategorie <i>Bester Film</i></li>
<li>1981: Auszeichnung für Bürgschaft für ein Jahr in der Kategorie <i>Bester Gegenwartsfilm</i></li></ul>
<p><b><a href="Nationales_Spielfilmfestival_der_DDR" title="Nationales Spielfilmfestival der DDR">Nationales Spielfilmfestival der DDR</a>, „Nationaler Filmpreis“</b>
</p>
<ul><li>1980: Auszeichnung für Sieben Sommersprossen in der Kategorie <i>Spezialpreis der Jury</i></li>
<li>1982: Auszeichnung für Bürgschaft für ein Jahr in der Kategorie <i>Beste Regie</i></li>
<li>1986: „Großer Steiger“ für <a href="H%C3%A4lfte_des_Lebens_(Film)" title="Hälfte des Lebens (Film)">Hälfte des Lebens</a> in der Kategorie <i>Publikumspreis</i></li></ul>
<p><b>Sonstige Auszeichnungen</b>
</p>
<ul><li>1979: <a href="Nationalpreis_der_DDR" title="Nationalpreis der DDR">Nationalpreis der DDR</a> II. Klasse für Kunst und Literatur</li>
<li>2014: <a href="H%C3%B6lderlin-Ring" title="Hölderlin-Ring">Hölderlin-Ring</a> für <a href="H%C3%A4lfte_des_Lebens" title="Hälfte des Lebens">Hälfte des Lebens</a></li>
<li>2016: Preis der <a href="DEFA-Stiftung" title="DEFA-Stiftung">DEFA-Stiftung</a> für das filmkünstlerische Lebenswerk</li>
<li>2019: <a href="Berlinale_Kamera" title="Berlinale Kamera">Berlinale Kamera</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Hans-Michael_Bock" title="Hans-Michael Bock">Hans-Michael Bock</a>: <i>Herrmann Zschoche – Regisseur.</i> In: <i><a href="CineGraph_%E2%80%93_Lexikon_zum_deutschsprachigen_Film" title="CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film">CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film</a>.</i> Lieferung 7, 1986.</li>
<li>Anna Luise Kiss (Hrsg.): <i>Jede Menge Perspektiven. Der Regisseur Herrmann Zschoche.</i> (= <i>Filmblatt-Schriften.</i> Band 8). Cinegraph Babelsberg, Berlin 2014, ISBN 978-3-936774-08-5.</li>
<li>Christoph Prochnow: <i>Herrmann Zschoche. Ironie und Sinnlichkeit.</i> In: Rolf Richter: <i>DEFA-Spielfilm-Regisseure und ihre Kritiker.</i> Band 1, Henschel Verlag, Berlin 1981.</li>
<li><a href="Kay_Weniger" title="Kay Weniger">Kay Weniger</a>: <i><a href="Das_gro%C3%9Fe_Personenlexikon_des_Films" title="Das große Personenlexikon des Films">Das große Personenlexikon des Films</a>. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.</i> Band 8: <i>T – Z. David Tomlinson – Theo Zwierski.</i> Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 552.</li>
<li>Herrmann Zschoche: <i>Sieben Sommersprossen und andere Erinnerungen</i>. <a href="Das_Neue_Berlin" title="Das Neue Berlin">Das Neue Berlin</a>, Berlin 2002, ISBN 3-360-00984-3.</li>
<li><a href="Dietmar_Dath" title="Dietmar Dath">Dietmar Dath</a>: <i>Das schönste Kügelchen im Universum. Selbst im Vakuum haben seine Bilder Wärme und Weite: Zum Neunzigsten des Filmregisseurs Herrmann Zschoche.</i> In: <i><a href="Frankfurter_Allgemeine_Zeitung" title="Frankfurter Allgemeine Zeitung">Frankfurter Allgemeine Zeitung</a>.</i> 25. November 2024, S. 11.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.imdb.com/name/nm0958139/">Herrmann Zschoche</a> bei <a href="IMDb" title="IMDb">IMDb</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.filmportal.de/82ee60383b0a47f6b80c1248587aa28d">Herrmann Zschoche</a> bei <a href="Filmportal.de" title="Filmportal.de">filmportal.de</a><span style="display:none"> </span></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=123265088">Literatur von und über Herrmann Zschoche</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20120801141038/http://www.filmmuseum-potsdam.de/de/480-3909.htm">Kurzbiografie auf filmmuseum-potsdam.de</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 1. August 2012 im Webarchiv <i><a href="Archive.today" title="Archive.today">archive.today</a></i>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.defa-stiftung.de/defa/biografien/kuenstlerin/herrmann-zschoche/">Herrmann Zschoche</a> Biografie bei der <a href="DEFA-Stiftung" title="DEFA-Stiftung">DEFA-Stiftung</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://studioklarheit.de/tv-reportagen-und-features/herrmann-zschoche/"><i>Herrmann Zschoche - zum 80 Geburtstag</i></a> Reportage <i>Studio Klarheit</i> Dresden</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/zeitzeugengespraech-herrmann-zschoche/">Zeitzeugengespräch</a> im Rechtebestand der <a href="DEFA-Stiftung" title="DEFA-Stiftung">DEFA-Stiftung</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110911031253/http://www.filmmuseum-potsdam.de/de/480-3909.htm">Vgl. Biografie Zschoches auf filmmuseum-potsdam.de</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 11. September 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Frank-Burkhard_Habel" title="Frank-Burkhard Habel">Frank-Burkhard Habel</a>: <i>Das große Lexikon der DEFA-Spielfilme. Die vollständige Dokumentation aller DEFA-Spielfilme von 1946 bis 1993.</i> Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-349-7, S. 311 (Karla).</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Frank-Burkhard_Habel" title="Frank-Burkhard Habel">Frank-Burkhard Habel</a>: <i>Das große Lexikon der DEFA-Spielfilme. Die vollständige Dokumentation aller DEFA-Spielfilme von 1946 bis 1993.</i> Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-349-7, S. 546 (Sieben Sommersprossen).</span>
</li>
<li id="cite_note-Schenk-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Schenk_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schenk_4-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Ralf Schenk: <i>Was macht … Herrmann Zschoche.</i> In: <i>Berliner Zeitung.</i> Nr. 195, 22. August 2009, S. M08.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.verlagsgruppe.de/zschoche-hermann.html">Vgl. Biografie Herrmann Zschoches auf verlagsgruppe.de</a></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Thomas Winkler: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://taz.de/Haiyti-ueber-Berlin-und-ihren-Rap/!5711073/"><i>„Ignorieren ist das neue ‚Nutte‘“. Ihre Ware ist „Glitzerpop mit Weltschmerz“, der Titel ihres neuen Albums ein Spiel mit dem Wort Suicide: Die Rapperin Haiyti alias Ronja Zschoche.</i></a> In: <i>Die Tageszeitung.</i> 13. September 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 28. März 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHerrmann+Zschoche&rft.title=%E2%80%9EIgnorieren+ist+das+neue+%E2%80%9ANutte%E2%80%98%E2%80%9C.+Ihre+Ware+ist+%E2%80%9EGlitzerpop+mit+Weltschmerz%E2%80%9C%2C+der+Titel+ihres+neuen+Albums+ein+Spiel+mit+dem+Wort+Suicide%3A+Die+Rapperin+Haiyti+alias+Ronja+Zschoche&rft.description=%E2%80%9EIgnorieren+ist+das+neue+%E2%80%9ANutte%E2%80%98%E2%80%9C.+Ihre+Ware+ist+%E2%80%9EGlitzerpop+mit+Weltschmerz%E2%80%9C%2C+der+Titel+ihres+neuen+Albums+ein+Spiel+mit+dem+Wort+Suicide%3A+Die+Rapperin+Haiyti+alias+Ronja+Zschoche&rft.identifier=https%3A%2F%2Ftaz.de%2FHaiyti-ueber-Berlin-und-ihren-Rap%2F%215711073%2F&rft.creator=Thomas+Winkler&rft.date=2020-09-13"> </span></span>
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